16. Auflage des EVA-Projekts an der Berufsschule Roth
Auch in diesem Jahr fand an der Berufsschule Roth erneut das bewährte EVA-Projekt (Erfahren – Verstehen – Anpassen) statt – mittlerweile bereits in der 16. Auflage.
Ziel des Projekts ist es, die Verkehrssicherheit junger Menschen nachhaltig zu fördern und sie für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Rund 60 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil und konnten von einem abwechslungsreichen und praxisnahen Programm profitieren. Unterstützt wurde das Projekt erneut durch engagierte Partner: Neben regionalen Fahrschulen waren auch der ADAC Nordbayern sowie der ACE vor Ort. Gemeinsam mit den erfahrenen Moderatoren des EVA-Projekts vermittelten sie wichtige Inhalte rund um sicheres Verhalten im Straßenverkehr.
Ein besonderer Bestandteil war die Stationsausbildung mit verschiedenen Mitmachangeboten: Ein Überschlagsimulator der Fahrschule Großhauser ermöglichte eindrucksvolle Erfahrungen zur Fahrzeugsicherheit. Ergänzend dazu brachte der ADAC einen Aufprallsimulator mit, der die Kräfte bei einem Unfall realistisch veranschaulichte und die Bedeutung des Anschnallens eindrucksvoll demonstrierte.
Zudem konnten die Teilnehmenden im Parcours die Auswirkungen von Alkoholeinfluss auf das Fahrverhalten selbst erleben – betreut durch den ADAC und die beteiligten Fahrschulen. Der ACE ergänzte das Programm mit einem Reaktionstester, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Reaktionsfähigkeit überprüfen konnten.
Ein besonderer Dank gilt der Landesverkehrswacht Bayern, die das Projekt auch in diesem Jahr wieder finanziell unterstützt hat und somit einen wichtigen Beitrag zur Durchführung leisten konnte.
Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch anschauliche Einblicke und praktische Übungen, die das Bewusstsein für Gefahren im Straßenverkehr stärken. Die durchweg positive Resonanz zeigt, wie wichtig und sinnvoll diese Initiative ist.
Die Berufsschule Roth freut sich, das EVA-Projekt auch in Zukunft fortzuführen und damit einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit junger Menschen zu leisten.
Robert Hillenmeier